INFORMATION 

Personenschutz

Geiseltraining

Prävention

Leontraining in Fachzeitschriften

Webinar - Kurzschulungen

Live. Online. Mittendrin.

  • Einfach von zu Hause aus lernen
  • Interaktive Teilnahme möglich
  • Fragen im Live Chat stellen
  • Keine Reise- und Unterkunftkosten
  • Lehrmaterial bequem per Mail
  • Nur Gerät mit Internetzugang erforderlich

 

Unsere spezialisierten Webinare zur Eigensicherung

Politische Bildung

Aus- und Weiterbildung durch unser Expertenteam

Islamistische Übergriffe in Schulen.

Was läuft schief, wenn muslimische Schüler in Berliner Schulen grenzenlosen Judenhass verbreiten, wenn sie einen religiös motivierten Mord begrüßen oder tolerieren, wenn sie Frauen als Menschen zweiter Klasse betrachten und ein 11- Jähriger sogar einer Lehrerin droht, sie zu enthaupten. Solch´ erschreckenden Äußerungen sind seit Jahren Thema an Schulen, nur traute sich kaum jemand, sie öffentlich anzusprechen. 

Stochastischer Terrorismus

Das Phänomen des Stochastischen Terrorismus ist insbesondere seit dem Anschlag von Hanau am 19. Februar 2020, bei dem ein rechtsextremen Verschwörungstheorien anhängender Mann zehn Menschen und sich selbst tötete, in das Bewusstsein der Öffentlichkeit und auch der Ermittlungsbehörden getreten. Stochastischer Terrorismus beschreibt dabei die medial und digital verbreitete Herabwürdigung bestimmter Gruppen, mit dem Ziel, zu Gewalttaten gegen Angehörige dieser Gruppen zu animieren.

Legalistischer Islamismus

Jahrelang dominierten Salafisten und der IS das Bild radikalisierter Muslime. In Deutschland halten Verfassungsschützer jedoch "legalistische Islamisten" langfristig für die größere Gefahr. Laut einer Umfrage von SWR und BR unter allen Verfassungsschutzämtern in Deutschland hat der "legalistische Islamismus" mehr als 13.000 Anhänger. In fast allen Bundesländern gibt es demnach Moscheegemeinden mit Bezügen in das legalistische Islamismus-Milieu.

Ethnisches Profiling

Ethnisches Profiling bedeutet, dass Mitarbeiter von  Polizei-, Sicherheits-, Einwanderungs- und Zollbeamte ihr Handeln, soweit es in ihrem Ermessen steht, auf allgemeine Kriterien wie Rasse, ethnische Zugehörigkeit, Religion und nationale Herkunft einer Person, statt auf ihr Verhalten und objektive Beweise als Verdachtsmomente gründen.

Spotting Terrorist

Wie erkenne ich einen Terroristen? Mit dieser Frage beschäftigen sich Sicherheitsbehörden, Unternehmen und Privatpersonen. Mit ansteigenden Gefährderzahlen, begrenzten Ressourcen zur Überwachung Terrorverdächtiger und einzeln operierender "lone offender", rückt die Erkennung von Verdächtigen an denkbaren Anschlagsorten in den Fokus der Sicherheitsverantwortlichen.

Umgang mit Reichsbürgern

Die  sogenannten Reichsbürger sind eine in Kleingruppen zersplitterte Szene, die die Bundesrepublik Deutschland, ihre Institutionen und Gesetze nicht anerkennt. Für viele von ihnen besteht das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 fort. Manche von ihnen sehen sich als Staatsoberhäupter ihres eigenen kleinen Reiches mit eigenen Ausweisen und Autokennzeichen. Oft weigern sie sich, Steuern, Sozialabgaben oder Bußgelder an den deutschen Staat zu zahlen. 

Eigensicherung bei Bombendrohungen

Weiche Ziele, unter normalen Umständen ungesicherte bzw. nicht geschützte Ziele, werden immer wieder Opfer von Bombendrohungen und gefährlichen Postsendungen. Dabei sind Infrastruktureinrichtungen wie der Öffentliche Personenverkehr (ÖPV) und andere öffentliche Orte und Plätze besonders betroffen. 

Eigensicherung bei Amoklagen

Ein Amoklauf findet für den Täter immer an seinem Ort der größten Kränkung und Demütigung statt. Daher werden Amokandrohungen häufig gegen Schulen und Verwaltungseinrichtungen ausgesprochen. Denn wenn ein Kunde, Bürger oder Schüler die Schuld für die eigene, schlechte Lebenssituation auf andere projiziert, dann kann Ihre Einrichtung genau solch ein Ort sein.

Wenn der Kunde zum Täter wird

Kann ich den Kunden noch deeskalieren oder muss ich mich auf Schlimmeres einstellen? Ob ein Kunde zum Gewalttäter wird, lässt sich mittels der Indikatoren von Gewalt beurteilen.

Sind verbale Angriffe eines aufgebrachten Kunden noch spontan, folgt das Vorgehen eines gewaltbereiten Täters einem festen Schema. Um nicht in die Opferrolle zu geraten, den Plan des Täters zu durchkreuzen und die Gewalt von mir abzuwenden, sollte ich sein „Drehbuch der Gewalt“ kennen.

Konflikte managen in öffentl. Verwaltungen

Große und kleine Konflikte und Spannungen gehören zu den alltäglichen Erscheinungen eines Arbeitslebens, welches sich auch immer interkultureller entwickelt. Und gerade Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Verwaltungsbehörden haben mit Konflikten täglich zu tun. Wie sie sich jedoch entwickeln, ob sie gelöst werden oder eskalieren, hängt entscheidend von den an ihnen beteiligten Personen ab. Nicht die Konflikte, sondern die Personen, die sie austragen, bestimmen ihren Verlauf.

Eigensicherung bei Hausbesuchen

Wer beruflich in die 4-Wände seines Kunden muss, tut dies häufig nicht aufgrund eines freudigen Ereignisses. Amtsträger, Außendienstler von Verwaltungsstellen und Personal im Kundendienst werden häufig beleidigt, bedroht und angegriffen. Dabei sind mangelnde Ortkenntnisse und fehlende Unterstützung nur zwei der zahlreichen Probleme, wenn man plötzlich in der fremden Wohnung eingeschlossen, im Hausflur bepöbelt oder am Fahrzeug vor dem Haus bedroht wird. 

Das S.M.E.T.H.- Prinzip  Gewaltpräventive Kommunikation

Wer beruflich negative Nachrichten übermittelt, wie Ablehnungen, Kürzungen oder Kündigungen, wird sicherlich schon mit Reaktionen wie Gesprächsabbruch, Beschwerden, Beleidigungen oder gar Drohungen zutun gehabt haben. Auch wenn unser Gegenüber die Kontrolle verliert, so haben wir immer eine eigene „Aktie“ am Konflikt und am Gespräch. 

Umgang mit psychisch kranken Kunden.

Mit psychischen Erkrankungen gehen u.a. auch Persönlichkeitsstörungen einher. Hier sind Wahrnehmung, Denken und Emotionen krankhaft gestört. Solche Personen haben Probleme ihr Handeln rational zu steuern und sind daher für uns schwer einschätzbar. Manche neigen in ihrer seelischen Erkrankung zu einem höheren Gewaltpotenzial, andere sind teilnahmlos und apathisch, machen uns daher Angst. 

Das sichere Büro

Wer an seinem Arbeitsplatz sicher sein möchte und sich auf gefährliche Situationen vorbereitet, sollte auch dafür sorgen, dass das Büro eine Eskalation nicht begünstigt. Solche „tatanreizbietenden Gelegenheiten“ von verbalem Streit bis zur körperlichen Auseinandersetzung lassen sich durch das eigene Auftreten, die Bürogestaltung und der Position von Möbeln und Gegenständen vermeiden.

Schutzbewaffnung - Schutz oder Gefahr?

Ob Pfeffersprays, Elektroschocker, Schreckschusswaffen oder Schlaginstrumente: Immer mehr Bürgerinnen und Bürger bewaffnen sich – privat und auf Arbeit. Wehrhaft und konsequent loben die einen, gefährlich und trügerisch tadeln die anderen. Unter welchen Voraussetzungen Schutzbewaffnung eingesetzt werden könnte, welche Vor- und Nachteil verschiedenste Schutzbewaffnungen mit sich bringen, welche Alternativen es gibt, wird kritisch beleuchtet.

Besser Telefonieren

In vielen Behörden und Unternehmen wurde aufgrund der anhaltenden Pandemie der persönliche Kontakt zu den Kunden auf ein Minimum beschränkt oder ganz eingestellt. Die täglichen Abläufe haben sich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stark verändert. Viele arbeiten von zu Hause aus und telefonieren vermehrt mit den Kundinnen und Kunden.