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RET rescue

 

Die taktische Verwundetenversorgung im Gefecht entspringt klassisch dem Militär und ist als TCCC – Tactical Combat Casualty Care bekannt. Mit einer Zunahme von Terroranschlägen auf zivile Ziele in Deutschland, bewaffneten Auseinandersetzungen krimineller Vereinigungen im öffentlichen Raum und Angriffen psychisch erkrankter Einzeltäter auf wahllose Ziele, müssen sich auch nichtmilitärisches Sicherheitspersonal und Zivilisten auf lebensbedrohliche Stich- und Schussverletzungen einstellen. Aus dem TCCC entwickelte sich so das TECC - Tactical Emergency Casualty Care für Rettungssantitäter.

 

Die unterschiedlichen Phasen des TCCC sind um die „platinum 5 minutes“ gebaut. Denn bei der Versorgung von Verletzten unter Beschuss geht es lediglich darum ihr Überleben, zumeist durch Kontrolle der lebensgefährlichen Blutung, zu gewährleisten. Die anschließende medizinische Versorgung erfolgt durch Fachpersonal nach dem Evakuieren aus der Gefahrenzone.

 

RET rescue umfasst den Einsatz modernster Ersthilfemittel- und Techniken in den TCCC-Phasen der Care under Fire, Tactical Field Care und Tactical Evacuation Care.

 

Unsere Inhalte:

  • Vorgehen im Einsatz nach SERVA
  • MARCH/CABCDE
  • Professionelle Anwendung von Tourniquet
  • Israeli Bandage (OLAES)
  • Celox-Granulat
  • iTClamp
  • SAM Splint
  • SAM Chest Seal
  • Tubus (Guedel/Larynx)
  • Infusionen
  • Triage
  • Wundversorgung mit improvisierten Materialien
  • Tactical Evacuation
  • Szenarien
  • Trauma Kit (Packliste nach Tätigkeitsfeld)